Schutzkonzept

 
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Wissen schützt!

Damit unser Schutzkonzept nicht nur auf dem Papier besteht, sondern im Vereinsalltag gelebt wird, ist vor allem eines wichtig: Wissen und das gemeinsame Engagement aller.


Ob Übungsleitende, Helfende, Vorstandsmitglieder, Sporttreibende oder Eltern, die uns ihre Kinder anvertrauen – sie alle sind ein wichtiger Teil unseres Schutzkonzepts.


Nur gemeinsam können wir ein Umfeld schaffen, in dem sich alle sicher, respektiert und wohlfühlen. Denn nur gemeinsam können wir den bestmöglichen Schutz bieten.

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Mitgliedsurkunde

Anlaufstellen und Notfallnummern

Anlaufstellen und Notrufnummern in den Kommunen vor Ort

Ansprechperson Jugendamt:
Kommunen  Ennepetal und Breckerfeld zuständig für Meldungen beim Jugendamt

Telefon: 0151-70580965

Ansprechpartnerin: Frau Meike Noe Telefon/Mail:  02333/979-154 / mnoe@ennepetal.de

Erreichbar Mo,Mi,Do 8-16 / Di,Fr 8-12 Uhr außerhalb der Zeiten   über den Bereitschaftsdienst des Jugendamtes (erreichbar über Feuerwehr/Polizei)

Fachberatungsstelle pro Familia EN Südkreis

Wilhelmstr. 45 (Ibach-Haus), 58332 Schwelm
Ansprechpartnerein: Stefanie Hildebrand Telefon/Mail:  02336/4436425 / stefanie.hildebrand@profamilia.de

Erreichbar: täglich 8-12 Uhr

Erziehungs- und Familienberatungsstelle der GVS

Bachplatz 3, Herdecke
Ansprechpartnerin: Verena Schlüter Telefon/Mail: 02330 9161708/ v.schlueter@gvs-herdecke.de

Beratungsstelle Witten Horizonte
Annastr. 120, 58453 Witten
Telefonnummer/Mail 02302/698935; Witten-horizonte@profamilia.de

Ansprechpersonen beim TuS Breckerfeld

  • Henriette Schwingel
  • Pia Liesner

Mail: vertrauensperson@tusbreckerfeld.de

Telefon: 015756104976


Anonyme Anlaufstellen


  • N.I.N.A. Hilfetelefon Sexueller Missbrauch (NINA e.V), unterstützt durch die Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) I 0800 2255530 (kostenfrei und anonym)
  • Hilfetelefon berta (NINA e.V): Organisierte und/oder rituelle Gewalt als Sonderthema 0800 305076
  • Nummer gegen Kummer: Kinder- und Jugendhilfetelefon I 116111 (kostenfrei)
  • SAFE SPORT: Unabhängige Ansprechstelle für Betroffene sexualisierter, psychischer und physischer Gewalt im Sport I 030 220138710


Anlaufstelle für potenzielle Täter*innen

Potenzielle Täter*innen finden über das Netzwerk „Kein Täter werden" einen geschützten Raum für Menschen die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen. Dabei sind die Beratung und die Therapie kostenlos.


Für NRW ist die Zweigstelle in Düsseldorf zuständig:

Universitätsklinikum Düsseldorf

Sprechzeiten Dienstag bis Mittwoch: 12:00 bis 13:00 Uhr/Donnerstag: 14:00 - 15:00 Uhr

Tel: 0211 811 9303, Mail: praevention@med.uni.duesseldorf.de

Web: www.kein-taeter-werden.de/hilfesuchende



Daten und Fakten

Der Schutz vor sexualisierter und interpersoneller Gewalt ist für unseren Verein ein wichtiges Anliegen. Deshalb hat der Vorstand bereits im Januar 2025 beschlossen, dieses Thema aktiv anzugehen.


Gemeinsam mit dem Hauptausschuss fiel im Mai 2025 zudem die Entscheidung, die Mitgliedschaft im Qualitätsbündnis zum Schutz vor sexualisierter und interpersoneller Gewalt anzustreben.


Ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg war die Risikoanalyse, die Mitte 2025 mit Unterstützung des KreisSportBundes durchgeführt wurde. Die gewonnenen Erkenntnisse bildeten die Grundlage für die Entwicklung unseres vereinseigenen Schutzkonzepts.


Während des gesamten Prozesses haben wir unsere Mitglieder regelmäßig über den aktuellen Stand informiert – sowohl in unseren Vereinsmagazinen als auch bei Veranstaltungen wie dem Übungsleitertreffen zu Beginn des Jahres 2026 und der Mitgliederversammlung im April 2026. Unser 1. Vorsitzender Hanswalter Dobbelmann sowie unsere beiden Ansprechpersonen für das Schutzkonzept, Henriette Schwingel und Pia Liesner, berichteten dabei immer wieder über die Fortschritte und die Bedeutung dieses wichtigen Projekts.


Im Mai 2026 war es schließlich geschafft: Unser Schutzkonzept wurde fertiggestellt und am 19. Mai 2026 vom Vorstand offiziell beschlossen.


Zum Abschluss fehlte nur noch der letzte Schritt. Im Juni 2026 stellten wir den Antrag auf Aufnahme in das Qualitätsbündnis beim KSB Ennepe-Ruhr – mit Erfolg: Bereits kurze Zeit später erhielten wir die erfreuliche Nachricht, dass unser Verein offiziell in das Qualitätsbündnis aufgenommen wurde.


Wir sind stolz auf diesen wichtigen Meilenstein und sehen ihn zugleich als Verpflichtung, das Thema Schutz vor Gewalt dauerhaft im Vereinsalltag zu verankern. Denn unser Ziel ist klar: Alle Menschen sollen sich in unserem Verein sicher, respektiert und gut aufgehoben fühlen.

 
 
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